Fritz-Reuter-Literaturmuseum
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Wat bi uns schrewen ward un tau leihnen is

Wanderausstellung 1

 Fritz Reuter - Leben, Werk und Wirkung

15 Tafeln (120 x 100), die chronologisch über Leben, Werk und Werkrezeption Auskunft geben. Ausleihbar.

 

Wanderausstellung 2

D. C. Hinstorff - eine mecklenburgische Verlegerlegende.

Das Leben des Verlegers Dethloff Carl Hinstorff, seine Entwicklung zu einer der bedeutenden Verlegerpersönlichkeiten Norddeutschlands.

9 Tafeln 110 x 60, 1 Tafel 60 X 110.

Ausleihbar.

 

 

Wanderausstellung 3

Theater um Fritz Reuter.

Die Werke von Fritz Reuter in der deutschsprachigen Bühnenrezeption.

11 Bilder 100 x 70.

Ausleihbar.

 

Wanderausstellung 4

Fritz Reuter im comic.

13 Bilder 100 x 70

Ausleihbar.

 

 

Wanderausstellung 5

Minsch, blot nich argern!

Rudolf Tarnow - Leben, Werk und Wirkung.

10 Tafeln 100 x 70

Ausleihbar.

 

Jüngst erschienen:

 

Auch erschienen im Stavenhagener Jubiläumsjahr 2015

erhältlich im Museum für 9,90 Euro

 

 

Für 16,90 Euro im Museum zu haben

Und schließlich ist auch der Doppel-Kikut 2013/14 dem Stadtjubiläum gewidmet. Siehe unten.

 

 

kikut - eine plattdeutsche Zeitschrift in Mecklenburg-Vorpommern 

 

Aus dem Roman „Ut mine Stromtid“ von Fritz Reuter stammt das Zitat „...jede Barg was em en kikut“, von dem aus Fritz Trittelfitz seine angebetete Lowise beobachtete.

Nach den Intentionen des „Neubrandenburger Bezirksarbeitskreises  "Niederdeutsche Sprache und Literatur’“  im Jahr 1976 sollte nun ein „kikut“ für die plattdeutsche Literatur entstehen. 

Das Angebot plattdeutscher Texte hatte sich vorher vornehmlich auf den „Norddeutschen Leuchtturm“, die Wochenendbeilage der „Norddeutschen Zeitung“, und wenige andere Veröffentlichungen beschränkt. Doch die Hinwendung zum Plattdeutschen Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre war unübersehbar.

Der erste „kikut“ erschien noch in jenem Jahr und war mit seinen 16 Seiten nicht mehr als ein Anfang, aber immerhin. Ein Redaktionskollegium aus Stavenhagen, Neubrandenburg und Rostock kümmerte sich fortan um einen zwischen aktuellen plattdeutschen Texten und Sachartikeln möglichst ausgewogenen Inhalt der Hefte. Autoren wie Erna Taege-Röhnisch, Hartmut Boek, Heinz Pantzier u.v.a. gaben ihre neuen Texte gern in diese sorgfältig gemachte Jahresschrift. Populärwissenschaftliche Arbeiten kamen u.a. von Jürgern Borchert, Jürgen Grambow, Arnold Hückstädt und Hartmut Brun. Die Gestaltung lag von Anfang an in den Händen von Werner Schinko.

Als alljährlich zu überwindende Hürden erwiesen sich die sogenannten „Druckgenehmigungen“, die vom Rat des Bezirkes Neubrandenburg einzuholen waren, um daraufhin das notwendige Papierkontingent von der Druckerei zu erhalten.

 

Seit dem Jahr 2000 finanziert allein die Stadt Stavenhagen den "kikut".  Die Tradition der Zeitschrift soll aufrecht erhalten werden und als annähernd regelmäßig erscheinende -  Museumspublikation Platz für Mitteilungen, Forschungsergebnisse oder Neuerwerbungen bieten.

Die Schwierigkeiten liegen nun neben dem Angebot an guten Texten vorwiegend in der Zeit, die für die Redaktion neben der Museumsarbeit aufgewendet werden muss.

Der Untertitel ist: „Plattdütsch gistern un hüt. Nahrichten ut de Reuterstadt“.

 

In den letzten Jahren erschienene "kikut":

kikut 28:

A. O. Zambrano: Fritz Reuters erzählende Dichtung als historische Quelle. Klaus-Dieter Hoppe: Fritz Reuters Werke im Hinstorff-Verlag 1859 bis 1912. Niederdeutsche Texte.

kikut 29:

Renate Drefahl, Peter Düsterdieck, Arnold Hückstädt, Wolfgang Siegmund: Bibliografie der Sekundärliteratur zu Fritz Reuter - Leben, Werk und Wirkung.

kikut 30:

Thomas Zahn: Ernst Lübbert Werkverzeichnis. Wolf Karge: Reuter-Museum oder Staatsarchiv - Bauwünsche in Schwerin im Jahre 1906 oder:  Die Tragik des Karl Theodor Gaedertz. Hartwig Suhrbier: Kinder-Comics nach "Läuschen un Rimels" - Wie Frösi Fritz Reuters Schwänke nacherzählte. Erstmals vollständig bibliografiert.

kikut 31:

Cornelia Nenz, Thomas Zahn:

„Mit tausend Fäden der Erinnerung an das kleine Heimwesen geknüpft …“

Festschrift des Fritz-Reuter-Literaturmuseums zum Reuterjahr. Unbekannte alte Ansichten der Reuter-Verehrung und von Stavenhagen

kikut 32:

D. Scheven: Rückblick auf das Fritz-Reuter-Jahr 2010. R. Schobeß: Äten as bi Reuter - Festessen

beim NDR. M. Reijersen-Willeker, B. Reidsma:

Texte auf dem Reutergeld und ihre Fundstellen. W. Siering: Flurnamen in den Werken von Fritz Reuter. H. Suhrbier: Mecklenburger Dichter& Eisenacher Bürger. C. Nenz: Weißt du noch, Fritz? W. Mahnke, P. Drews, J. Wangerin: Plattdeutsche Texte.

 

kikut 33:  

Cornelia Nenz:

"En sichtbor Teiken, dat ok nah Hunnerte von Johren noch von em tügen kann ..."

Zur Geschichte des Denkmals für Fritz Reuter in Stavenhagen.

Festschrift zum 12. Juli 2011.

 

 

 

kikut 34:                                 

Plattdeutsche Beiträge von U. Kurz, B.

 Böckmann, W. Mahnke, M. Strack, H. Hillmann, M. Haferkorn, K. Steckling, D. Niebuhr, H. Wulff.

Beiträge zur Reuter-Rezeption:

 H. Suhrbier, C. Nenz. 

 

 

 

kikut 35/36:                              

Erinnerungen ut de Reuterstadt

Beiträge zu Aspekten der jüngeren Stadtgeschichte von

Dietrich Liebezeit (Landwirtschaft), Manfred Piontek (soziale Einrichtungen), Marion Helpap (Gespräche mit Stavenhagenern), Andreas Parlow (Stavenhagener Pastoren), Michael Häcker (Schulgeschichte).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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