Fritz-Reuter-Literaturmuseum

Rudolf Tarnow

Zum 80. Todestag von Rudolf Tarnow wird im Mai 2013 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum eine Sonderausstellung eröffnet.

Und hier ein Hörbeispiel für diesen Autor.

De Kattenswanz

Bestand der Archivalien Rudolf Tarnow

N V 110/Tar
Rüter-Püter, Gedichte, Typoskript mit aufgeklebten Illustrationen, eigenhändige Korrekturen, 63 Blatt
N V 111/Tar
Korrespondenz mit der Hinstorffschen Verlagsbuchhandlung, 185 Blatt
N V 113/Tar
3 Matern zu 11 Textseiten zu Band 1 von Rudolf Tarnows „Burrkäwers“
N V 127/Tar
Gedruckte Todesanzeige Elsbeth Groth, geb. Tarnow, 1931
N V 128/Tar
Heiratsurkunde Rudolf und Else Tarnow, Kopie 1942
N V 129/Tar
Gedicht für Rudolf Tarnow zum 65. Geburtstag
N V 130/Tar
Brief an Else Tarnow
N V 131/Tar
Karte an Else Tarnow 1. 7. 1944
N V 132/Tar
Neujahrsgedicht von Rudolf Tarnow, egh., 1920
N V 133/Tar
Erinnerungsblatt der Konfirmation von Erna Bruhns, 1889.
(zusammengefasst in einer Mappe)
N V 134/Tar
Lackbilder-Album mit hs. Gedicht von Rudolf Tarnow (egh.) für seine Enkeltochter: „Wat min lütt Gisela abends bäden deiht“
N V 142/Tar
Karten und Briefe von Rudolf Tarnow an Familie Christiansen 1918 – 1921, 58 Blatt
N V 143/Tar
Karten und Briefe von Rudolf Tarnow an Familie Christiansen, 1922, 31 Blatt
N V 144/Tar
Briefe von Rudolf Tarnow an Familie Christiansen , 1923 – 1927, 13 Blatt
N V 145/Tar
Drucke, Zeitungsausschnitte von und über Rudolf Tarnow, gesammelt von Familie Christiansen, dabei: Festausgabe des Mecklenburgischen Wochenblatts aus Anlaß der 100jährigen Gedächtnisfeier von Fritz Reuters Geburtstag; Fritz Reuter Nummer Einzug des Schurr-Murr in Stavenhagen Festzeitung des Kegelklubs „Schurr-Murr“ 3. Stiftungsfest 1911 (Widmung von Tarnow „meinen beiden lieben Christiansen’s zur Erinnerung 24,7,21; Erlebniss des Vereins bei der Denkmalsenthüllung; mit Zeichnungen und gedicht von Tarnow);
1910 – 1933, 35 Blatt
N V 146/Tar
Rudolf Tarnow, Gedichte, Entwürfe, Gelegenheitsgedichte, hs., Besprechung von Tolzien, 21 Blatt
N V 147/Tar
Rudolf Tarnow: Köster Klickermann, Typoskript in Varianten und egh. Korrekturen, Handschriften,
Sommertid: beginnend mit: Herr Klickermann wier föftig Johr [...]
Sündag. Sündag up’ Land’n (Variante);
Harwsttied: (Tod von Greten) 25.8.1921
Iernste un narrsche Tieden: bis „Ihr kommt ihm von alleinen wieder“
Wintertied: Typoskript mit Korrekturen 1.9.21 2 Uhr Nachts; 66 Blatt
N V 148/Tar
Köster Klickermann, ungeb. Expl., aus unterschiedlichen Drucken zusammengesetzt; 149 Blatt
N V 149/Tar
handgeschriebene Gedichte an Familie Koß von Rudolf Tarnow; 11 Blatt, 10 mit Stempel versehen; Übernahme aus dem Bibliotheksbestand
N V 150/Tar
Rudolf Tarnow: Briefe und Briefentwürfe, vorwiegend an seinen Sohn Rudi; 23 Blatt (Kovolut, übergeben am 6. November 2008 durch den Enkel von Rudolf Tarnow, Uwe Tarnow)
1) 28.2.1921, 1 Bl.
2) 12.5. 1928, 1 Bl.
3) 25.5.1928 1 Karte
4) 25. 10. 1928 (mit Bleistift geschrieben)
5) 25. 1. 1929 1 Bl.
6) 22.2. 1929, 1 Bl.
7) 27.2. 1929, 1 Bl.
8) 27.2. 1929, 1 Bl.
9) 30.4. 1929, 1 Bl.
10) 15.6. 1929, 1 Karte
11) 25.6. 1929, 1 Karte aus Bad Nauhiem
12) 17.7. 1929, 1 Karte aus Bad Nauheim
13) 21.7. 1929, 1 Karte aus Bad Nauheim
14) 23.7.1929, 1 Karte aus Bad Nauheim
15) 13.2. 1931, 1 Blatt
16) 23.5. 1931, 1 Karte
17) 28.2. 1933, 1 Blatt
18) 12.3. 1933, 1 Blatt
19) 8.4. 1933, 1 Blatt
20) Briefentwurf Dragoner Bund Ortsgruppe Schwerin 8. September 29 an Großherzog,
N V 151/Tar
Rudolf Tarnow: Entwürfe, Gelegenheitsgedichte; 48 Blatt
N V 152/Tar
Rudolf Tarnow: Korrespondenz zu Lesungen, Vorträgen, Sendungen Nordischer Rundfunk,
Bitten anderer, aus Tarnows Werk vortragen zu dürfen, Notizen, Korrespondenz mit Gesellschaft für Sonderrechte, Abrechnungen, Korr. Dr. jur. W. Tarnow, 1925 - 1934; 82 Blatt
NV 153/Tar
Rudolf Tarnow: persönliche Dokumente, Stellungnahmen zum Tod der Tochter; Fotografien, Fotokopien; Trauerbriefe, u.a. von Friedrich Franz, Nachlassregelungen, Kassenbuch, gemeinschaftliche2 Testament 1922; 69 Blatt
N V 154/Tar
Rudolf Tarnow: Kleinere Gelegenheitsdichtungen, Entwürfe, Sprüche, handschriftlich, maschinenschriftlich und Drucke, 168 Blatt
darin u.a.: Jubiläumsgedicht für den Krambzer Kriegerverein18.2.1930; „Min lew Herr Au!“, anlässlich eines Paketes aus Amerika 13.8.20; Pulterabendgedicht to de Hochtiet von Frölein Elisabeth Benthin un Herrn William F. Au; Nijohr 1933; Prolog zum 10jährigen Bestehen der Plattdeutschen Gilde Schwerin 16.1.1923; Prolog zum 60. Jahrestag des 18. Dragonerregiments 21.1.1927; Upraup (Dütschland, Dütschland); Prolog zum Kompaniefest 18.3.1926; Pingsten 1923; Gruß an Hindenburg; Dütschland, wak up!; Fru Elli Koss tau’n 21. ai 1925; „De Stahlhelm“, 1927; Festgruß zum Abgeordnetentag des Krieger-Verbands in Stavenhagen Juni 1903,in „de oll Reuter-Stadt“; Prolog zum 50. Dienstjubiläum von Karl Suckow, November 1926; Tau de gollen Hochtid von Excellenz Generaloberst von Heeringen und sien lewe Fru, 12.12.1924; Upraup zum Treffen der Füsiliere, Juni 1924; Weihegedicht für das Denkmal der gefallenen Dragoner, Juni 1922; Herrn Graf Bredow, Exzellenz tau sienen 70. Geburtsdag!, Januar 1929; De dütsche Eik ward wedder gräun; Prolog am 5. Mai 1923 in den Stadthallen zur Denkmalsfeier in Schwerin; Gäwt rut de Gefangen!, 16.2.1919; Mahnrop, 1927; Heil Mirow, An de dütschen Seglers; Vörspruch zur Gedenkfeier des deutschen beamtenbundes November 1929; Niejohr 1932; Un Jochen Krohn wier nu Rekrut, 1911; Sitzfix, Huldigung für einen Klapphocker aus Eutin; Niejohr 1926; Vörwurt tau den Sommernachtsdrom an’n 22.2.1924; Döpspruch; [Jochen und Majur von Degen, Läuschen]; Festrede im Schützenhaus zu Grabow, 5.6.1921; Prolog egh, um 1925; Prolog Cottbus, egh., 1925; Tau’n Entsinnen an Korl Pichl, as he mi up de Kalkhütt binah dodfaudert hett; An Friedrich Garfs; Döpspruch für eine Bootstaufe; Döpspruch für ein Boot „Rüter-Püter“; Vörspruch tau de 700jöhrige Jubelfier von mien Vaderstadt Parchim, 2.9.1926; Tau Erna Kramer ehren 60. Geburtsdag Oktober 1927; Theodor Körner, nach einem Gedicht im Eekbom, Upraup für den Reichsbund Kriegsgefangener; Heil Mirow; Grugen un Gräsen; An de dütschen Turners, Prolog und Fanhnenweihe Boizenburg 1925; Dörchhollen, 1925; Stahlhelm, 1927; De „Swarte“ Smach; Großherzogin Mari tau’m Awschied; Zur 700Jahrfeier Gadebusch Juli 1925; Niejohr 1924; Gollenhochtiedsglückwunsch; Hochzeitsansprache als Köster Klickermann; Polterabendgedicht; Gollen Hochtied bi Sparlings; Lebensreise des Jubelpaares Marie und Hermann; Rosenkranzgedicht; Hochzeitskladderadatsch und Zeitung; Kußspruch; Kranzgedicht zur goldenen ochzeitH Hochzeit; Uns’ lewen Großherzogs tau ehr sülwern Hochtied an’n 7. Juni 1929, Dankschreiben von Friedrich Franz uns Alexandra, 26.6.1929; Dankbrief von Fam. Duchstein für Gratulation 30.4.1939; Börgerverein Goldberg; Brief des Bürgervereins; Klickermann-Spruch:
„So ab un an,“ seggt Klickermann, „Steck ick mir einen Toback an, Und freue mich mit frohem Sinn, daß ich in dieser Lage bin.“; Burrkäwer-Spruch: Wenn dat Geld nich mihr reckt, Wenn de Smök nich mihr smeckt, Wenn dat Lachen hest verliehrt, - Minsch, denn is’t verkiehrt.; Hochzeitsgedich für Fritz Brand und Miene Schult; Kaisergeburtstag 1916; Prolog, gesprochen am 18.1.1901 zur 200jähr. Preußenfeier u. Kaisers Geburtstag; Heil dem Kaiser; Kaisers Geburtsdag; Gedicht zum 80. Geburtstag einer Malchinerin; Meckelbörger Antwurt up den Wochzettel in’n Kladderadatsch N° 8.
168 Blatt
N V 155/Tar
Rudolf Tarnow: Schwankgedichte, egh. und ms., Andrucke, z.T. unveröffentlicht, dabei:
De Niejohrsreis’, 1899, De afgeblitzte Verlawung 1900, Papagei-Krieg 1902, De niege Hoot 1910, Hei deiht’t nich, Dat Klappnest, De Rinnfall, Anföhrt, Dat verdreihte Gesangsbauk, Dat Examen, De Seepenpill, Dat Kirchengahn, Jugendtied, Harwst-Stimmung, De Wihnachtspredigt, Sülwstgebleektes Linnen, Stief gliek[ß] ... wi hemm’ uns dorbi ok nich slagen!“ 1908, Dat Glieknis, De Immenkur, 1913, Dei einzigst Rettung, Wecken Dag? De Middagsmahltied, De klauke Jung, De Ramm, Kein Hülp an, Apen maken, Sylvester 1915, Köster Klickermann, Hochzeitsgedicht 1922, Dat Weddersihn, De Blaudsugers, Vörspruch tau dat Sweriner Künstlerfest „In’t Johr 2000“ an’n 6. lentmannd 1928; 71 Blatt
N V 156/Tar
Plattdeutsche Prosa. De Börgerwiehr, De Dörpsmidt. egh., um 1927; 16 Blatt
N V 157/Tar
Beiträge zu Festen und anderen Anlässen, hs. und ms., dabei: Programmentwurf für das Heimatfest am 2.3.1928, Spinnstuben-Abend in Bössow; Aukschon in Eden, abgehalten zum Besten der Kinder [...] in Zippendorf, 10. August 1918; Dat Kälwerutbräuden, Schwank von Hans Sachs, umgearbeitet in Plattdeutsch, Rollenexemplar; Aus den Liedern der Blanchefleur von Ernst Zahn (unveröffentlicht) (zur Erzählung Blanchefleur), hochdeutsch; 47 Blatt
N V 158/Tar
Ringelranken. Iernste un spaßige Gedichte, 1.- 5. Dusend. Typoskript mit egh. Korrekturen; 79 Blatt
N V 159/Tar
Dat Petermännken
Material zum Thema; Korrespondenz mit Dr. Buhle; Petermännken-Abend, Vörspruch; Petermännken, Typoskript mit hs. Korrekturen; Petermännken, Ein Heimatspill in 3 Biller von Rudolf Tarnow, Einführung, egh. und Typoskript; Dat Petermännken. Ein Heimatspill in 3 Biller von Rudolf Tarnow, Expose, Typoskript; Vorarbeiten zum Stück, egh; 1926 bis 1930; 114 Blatt
N V 160/Tar
Schauspiele und Schwänke. Dat Randewuh. Wat an’n 100. Geburtsdag von Fritz Reuter nachts von twölw bet ein in’n Rathus tau Stemhagen passiert is, dramatisierte Fassung, Typoskript 16.9.30; ein anderer Schluss; Martensmann 3. Bild, Typoskript mit egh. Korrekturen; de Roland von Swerin, Ein Mahnung ut swere Tieden, Typoskript mit Korrekturen, 1919; Dat Kälwerutbräuden, Schwank von Hans Sachs. Umgearbeitet in Plattdeutsch von Rudolf Tarnow, 3 gebundene Rollenbücher; Till Uhlenspeigel un de drei Blinden. Ein Fastelabendspill von Hans Sachs, umarbeit’t in meckelbörgsch Mundort von Rudolf Tarnow, gebundenes Regiebuch; De Reis’ in’t Paradies, Schwank von Hans Sachs, Umgearbeitet in Plattdeutsch von Rudolf Tarnow, gebundenes Regiebuch mit egh. Korrekturen; De dodig Ehemann/De dodig Mann. Ein Fasselabendspill von Hans Sachs, in plattdütsch Mundort ümarbeit’t von Rudolf Tarnow, Typoskript gebunden; 128 Blatt
N V 161/Tar
Köster Klickermann, Typoskript mit Korrekturen, 2 Dankbriefe von 1920 (Michelsen, Mölln i. Lbg.) und 1921 (Graf Schwerin, Zettemin) eingelegt; 130 Blatt
N V 162/Tar
Zeitungsartikel, Belege zu Veranstaltungen, handgeschriebene Noten zu meckl. Volkstänzen, Kopien von Artikeln über Tarnow, Ludwigsluster Tageblatt 21.3.1897 mit Anzeige der Taufe von Sohn Walter, Ankündigungen von Veranstaltungen, Programmfolgen Tarnow-Abende 1920 1983; 56 Blatt
N V 163/Tar
Gedruckte Sinnsprüche; Gedichte; Festgabe und Programm zur Feier des Geburtstages Seiner Königl. Hoheit des Großherzogs 23.April 1912 mit Gedicht von Tarnow, Werbegedichte, Korrespondenz dazu 1928; 36 Blatt
z.B. Wenn allens gegen Strich di is,
Gew nich lütt bi, grad denn stah wiß!
Pfingsten 1932. Rudolf Tarnow
N V 164/Tar
Briefe, Karten, Telegramme an Rudolf Tarnow, vornehmlich Einladungen zu Lesungen und Vorträgen, z.T. mit hs. Kommentaren von Tarnow 1921 – 1927; 112 Blatt
N V 165/Tar
Briefe und Karten an Rudolf Tarnow, vornehmlich Einladungen zu Lesungen und Vorträgen z.T. mit hs. Kommentaren von Tarnow 1928 – 1929; 148 Blatt
N V 166/Tar
Briefe und Karten an Rudolf Tarnow, vornehmlich Einladungen zu Lesungen und Vorträgen z.T. mit hs. Kommentaren von Tarnow, 1930 – 1933 und undatiert; 154 Blatt
N V 167/Tar
Rudolf Tarnow, Erna Tarnow (Witwe), Rudi Tarnow, Walter Tarnow (Söhne), Ilse Tarnow (Witwe von Rudi): Korrespondenz mit dem Hinstorff-Verlag, Vorarbeiten zur Anthologie „He läwt“, Verträge, Vollmachten, Abrechnungen, Auflagenverzecihnisse 1920 – 1945;
Übertragung der Urheberrechte, ferner: Der Schriftsteller, Zeitschrift des Reichsverbandes Deutscher Schriftsteller, Jg,34m Urheberrechtsgesetze und Verlagsvertragsrecht; Bestimmungen Reichsschrifttumskammer; 138 Blatt
N V 168/Tar
Dokumente der Familie Rudolf Tarnow (Sohn)
Zeugnisse, darunter Unbescholtenheitszeugnis aus Stavenhagen1921, beglaubigte Kopien, Wehrdienstausweis (Kopien); Korrespondenz zu Urheberrechten, Korrespondenz zur Witwenrente für Ilse Tarnow; Gedenkrede von Rudolf Tarnow (Sohn) für seinen Vater bei einer Feierstunde in Magdeburg; gemeinschaftliches Testament von Rudolf und Ilse Tarnow; Erbangelegenheiten; Probedrucke von Illustrationen zu Tarnows Werken, Volksstimme Magdeburg 15.6.1971 mit Todesanzeige Hedwig Wischeropp (Mutter von Ilse Tarnow), Fotos und Ansichtskarten, darunter ein gestaltetes Schaufenster zum Gedenken an Rudolf Tarnow; Glasklischee (zerbrochen) von der Schaufensteransicht; ferner: Dokumente von Uwe Tarnow (Sohn von Rudolf und Ilse Tarnow); 1919 – 1973 117 Blatt
N VI 169/Tar
Uwe Tarnow (Enkel von Rudolf Tarnow): Der legendäre Condor, Gedichte von Uwe Tarnow, Hannover 1988, Layoutabzug, 100 Blatt
N VI 170/Tar
Uwe Tarnow (Enkel von Rudolf Tarnow): El hombre nuevo – Der neue Mensch, Gedichte von Uwe Tarnow, Ausdrucke, Loseblattsammlung; 154 Blatt
N V 171/Tar
(aus dem Nachlass von Rudolf Tarnow) Die Wernickes, Vaterländisches Schauspiel in 4 Aufzügen von Paul Hoberg; Typoskript mit hs. Korrekturen und Regieanweisungen (nicht Rudolf Tarnows Handschrift), Schluss fehlt, 20 Blatt
N V 172/Tar
Bilderalbum der Familie Tarnow; 35 Blatt, viele Fotografien entfernt; Bestand an Originalfotos bzw. eingeklebten Postkarten: 124, darunter eine große Anzahl Fotos von der Beerdigung; weiterhin eingeklebt: diverse Zeitungsartikel zur Würdigung von Tarnow nach dessen Tod; ferner (eingelegt): Bürgereid von Carl Heinrich Tarnow 1866, Zeitungsartikel, darunter „Heiligabend“ mit hs. Vermerk Tarnows „Mien ierst plattdütsch Gedicht Rudolf Tarnow“, Einladung zur Versammlung 1910 Landsmannschaft der Mecklenburger in Altona mit hs. Vermerk „Erster öffentlicher Vortrag aus dem 1. Band Burrkäwers R. Tarnow“, zeitungsausschnitte, Korrespondenz, Gedichte von Tarnow, u.a.: Fritz Reuter (tau sinen 50. Dodsdag – 12. Juli 1924), Blatt 36 – 81.

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